Sonntag morgens ist alles still. Ich trippele durch die Wohnung und beschließe den Tag im Pyjama zu verbringen. Konsequent. Ich nehme die Wäsche ab und falte Unterhosen. Im Radio erzählt die Nachrichtensprecherin von der italienischen Coronar-Virus-Panik. Irgendwann singt eine Künstlerin darüber, dass sie jemanden begehrt und ihn finden wird, egal wo er sich versteckt. Ein… Continue reading Der Weg, der im Gehen zum Weg wird
Tag: home
Epilog
Seit zwei Tagen bin ich wieder in Wien. Rückflüge sind ja nie wirklich angenehm. Die Aussicht, bald wieder dem Alltag ausgeliefert zu sein, der ewigen Routine nachzugehen um wieder das Geld rein zu bringen, das ich so leicht in die koreanische Wirtschaft fließen habe lassen. Ich trat in die Wohnung ein, was überraschend einfach war,… Continue reading Epilog